Bei vielen Anlagen lässt sich später eine Batterie hinzufügen, doch die Möglichkeit und die Kosten hängen von der vorhandenen Ausstattung ab. Geben Sie sich nicht mit der allgemeinen Zusicherung zufrieden, dass das System „batteriebereit“ ist.
Lassen Sie angeben, welche Batteriemodelle der jeweilige Wechselrichter unterstützt, ob eine zusätzliche Softwarelizenz oder weitere Ausrüstung erforderlich ist und welche Kapazitätsgrenzen vorgesehen sind. Alternativ kann ein eigenständiger Batteriewechselrichter auf der Wechselstromseite in Betracht gezogen werden, sofern er für die Anlage geeignet ist.
Von Anfang an sollten der Aufstellort, die Kabelwege, der Platz im Schaltschrank und die Möglichkeit einer korrekten Verbrauchsmessung eingeplant werden. Wenn Sie eine spätere Notstromversorgung wünschen, sollte auch besprochen werden, welche Verbraucher dafür getrennt werden.
Vor der Nachrüstung werden die geltenden Anschlussbedingungen und die erforderlichen Verfahren geprüft. Die heutige technische Kompatibilität ist keine Garantie dafür, dass jede Batterie auch künftig kommerziell verfügbar sein wird.
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